Der
bekannteste Grenzübergang zwischen West Berlin
und Ost Berlin war der Checkpoint Charlie. Hier
standen sich zwischen 1961 und 1990 sowjetische
und amerikanische Panzer gegenüber und der
Grenzübergang wurde sehr stark bewacht. Benutzt
werden durfte Checkpoint Charlie nur von den alliierten
Militär- und Botschaftsangehörigen,
Ausländern, sowie Mitarbeiter der ständigen
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der
DDR und DDR Funktionäre. Wer über diesen
Grenzübergang wollte der musste sich auf
lange Wartezeiten und strenge Kontrollen einstellen.
Der Kontrollpunkt wurde am 22. Juni 1990 abgebaut
und heute erinnert nur noch ein kleines Kontrollhäuschen
an den ehemals wichtigsten Grenzübergang
zwischen West
Berlin
und Ost Berlin. Heute können sich Touristen
das Mauer Museum, Haus am Checkpoint Charlie in
der Friedrichstrasse anschauen wo man sehr vieles
über die Geschichte der Mauer erfährt.
Hier sollte man sich die Filmvorführungen
anschauen die sehr interessant sind.
Touristen die eine Stadtrundfahrt durch Berlin
machen fahren in der Regel auch am berühmten
Grenzübergang Checkpoint Charlie vorbei.
Viele steigen dann aus und möchten dort
ein Erinnerungsfoto machen. Viele Menschen aus
dem Osten haben auch versucht am Checkpoint
Charlie in den Westen zu flüchten. Viele
tragische Fluchtversuche kann man sich im Museum
Haus am Checkpoint Charlie anschauen die dort
dokumentiert sind. Rund um den Checkpoint Charlie
haben sich auch viele Souvenirhändler niedergelassen
wo man Mützen, Fahnen und vieles mehr von
den ehemaligen Grenzsoldaten kaufen kann. Am
besten ist der Checkpoint Charlie über
die U-Bahn Verbindung U6 Kochstraße oder
U2, U6 Stadtmitte zu erreichen. Oder man bucht
eine Stadtrundfahrt wo man auch am Checkpoint
Charlie vorbeifährt.