Deutschlands
größtes geschlossenes Hofareal sind
die Hackeschen Höfe in Berlin die für
Touristen sehr interessant sind die gerne in Berlin
shoppen gehen möchten oder ein gutes Restaurant
suchen. Insgesamt gibt es acht verschiedene Höfe
wo es Geschäfte, Filmtheater, Varieté,
Galerien und Büros gibt. Eröffnet wurden
die Höfe am 23. September 1906 und Sie befinden
sich zwischen der Rosenthaler und der Sophienstraße
und haben eine Gesamtfläche von 27.000 Quadratmetern.
Die Außenfassade der Höfe ist sehr
beeindruckend und dort wurde viel Barock, Skulpturen
und Obelisken verarbeitet. In den letzten Jahren
wurden die Hackeschen Höfe in
Berlin
aufwendig saniert und die Gebäude erstrahlen
nun wieder im neuen Glanz. Nachts werden die Höfe
übrigens für die Öffentlichkeit
geschlossen und sind nur zugänglich für
die Personen die dort leben.
Hier legt man sehr viel Wert auf Nachtruhe
und die Hackeschen Höfe zählen heute
zu den teuersten Immobilien in Berlin. Am bequemsten
sind die Hackeschen Höfe über die
Straßenbahn Haltestelle Hackescher Markt
S5, S7, S9, S75 zu erreichen. Ein Besuch ist
sehr empfehlenswert für Berlin Touristen
da man dort den Abend ausklingen lassen kann
in einem gutem Restaurant und zuvor kann man
sich die Geschäfte anschauen um noch ein
Souvenir aus Berlin zu kaufen. Selbstverständlich
gibt es in Berlin viele Einkaufsmöglichkeiten
mit großen Einkaufszentren, aber die Hackeschen
Höfe sind sehr bekannt und gehören
sicherlich zum besten was Berlin zu bieten hat.
Seit dem Jahre 1972 stehen die Gebäude
unter Denkmalschutz. Weitere Sehenswürdigkeiten
in der näheren Umgebung sind die Sophienkirche
oder die Gedenkstätte Stille Hilden.