Das
Jüdische Museum in Berlin ist ein sehr beliebtes
Museum das gerne von Touristen besucht werden.
Es wurde am 9. September 2001 eröffnet und
wurde vom Architekten Daniel Liebeskind entworfen.
Das Design des Gebäudes ist einzigartig mit
einem Zickzack Grundriss der einen zerissenen
Davidstern darstellen soll. Im Jüdischem
Museum in Berlin werden die Beziehungen zwischen
Juden und Nichtjuden in Deutschland dargestellt.
Über vier Millionen Besucher haben sich seit
der Eröffnung das Jüdische Museum in
Berlin
schon angeschaut. Es gehört dadurch zu den
meistbesuchten Museen in Berlin. Im Museum gibt
es eine Dauerausstellung und mehrere Wechselausstellungen
die sehr interessant sind anzuschauen. Führungen
werden im Jüdischen Museum in Berlin auch
angeboten und das wird gerne von Schulklassen
genutzt. Nach dem Besuch des Museums kann man
sich in das Restaurant & Café Liebermanns
setzen.
Außerdem gibt es noch einen Museum Shop
im Jüdischen Museum in Berlin wo man sich
ein Souvenir kaufen kann. Von Postkarten, Poster,
Bücher und vieles mehr kann man dort alles
kaufen. Die Filmvorführungen im Museum
sind auch sehr interessant und man sollte sich
diese unbedingt anschauen. Insgesamt hat das
Jüdische Museum in Berlin vier Stockwerke
die aufgeteilt sind in Dauerausstellungen, Sonderausstellungen,
Rafael Roth Learning Center, Leerstelle des
Gedenkes, Garten des Exils und den Holocaust
Turm. Berlin Urlauber die sich das Jüdische
Museum in Berlin einmal anschauen möchten
sollten die U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor
U1, U6 benutzen. In Berlin gibt es sehr viele
sehenswerte Museen und das Jüdische Museum
gehört sicherlich zu den besten in Berlin.